Festwochen der Alten Musik

Ein Tänzchen zum Finale: Festwochen-Chef De Marchi im Interview

Alessandro De Marchi bei den Proben zur Festwochenoper „Olimpiade“ im Landestheater.
© Springer

Alessandro De Marchi verabschiedet sich nach 14 Sommern als Chef der Innsbrucker Festwochen. Zuvor tischt der Italiener dem Publikum noch eine gehörige Portion Vivaldi auf.

Die letzten Festwochen unter Ihrer Leitung sind gespickt mit Werken Antonio Vivaldis. Ein Zugeständnis an den Massengeschmack?

Alessandro De Marchi: Aber nein! Vivaldis Konzerte sind bekannt, das stimmt. Ich aber präsentiere dem Innsbrucker Publikum Opern Vivaldis, die kaum szenisch gespielt werden. Da ist alles drin: Liebe, Intrige, wunderbare Musik.

Zeichnet sich bei den Ticketvorverkäufen ein Vivaldi-Effekt ab?

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