Kampf ums Budget

Innsbrucks Schuldenberg wächst 2024 auf 182 Mio. Euro

Finanzdirektor Martin Rupprechter (l.) und Bürgermeister Georg Willi geben einen ersten Ausblick auf das städtische Budget 2024.
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In Innsbruck ist der Kampf um das 523-Mio.-Budget eröffnet. Georg Willi warnt vor Hinterzimmerpolitik. Die Schulden wachsen auf rund 182 Mio. Euro an.

Innsbruck – Große Sprünge wird die Stadt Innsbruck im kommenden Jahr keine machen können. Das stellten Bürgermeister Georg Willi (Grüne) und Finanzdirektor Martin Rupprechter bei ihrer Erstinformation zum Voranschlag 2024 klar. Von einem „Sparbudget“ will Rupprechter aber auch nicht sprechen. Sondern: „Es ist ein verhaltenes, der Zeit angepasstes Budget.“ Weil eben auch die Aussichten für die Weltkonjunktur und auch für Österreich verhalten seien. Weiterhin hohe Energiepreise und die Zinserhöhungen belasten laut Finanzdirektor auch 2024 die Wirtschaft. So viel zur allgemeinen Ausgangslage.

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