Florierender Gaming-Markt

635 Millionen Umsatz: PC-Spiel „Dead Island 2" der Tiroler Firma Plaion reißt voll durch

Das Computerspiel „Dead Island 2“ wurde in den ersten zwei Monaten nach Erscheinen schon zwei Millionen mal verkauft.
© Plaion

Der Umsatz des Außerferner Games-Entwicklers Plaion stieg auf 635 Millionen. Das eigene Computerspiel „Dead Island 2“ geht durch die Decke. Gerüchte über Zusammenarbeit mit Sony sind offiziell bestätigt.

Höfen – Freude in der Unternehmenszentrale in Höfen. Die Plaion Group, die früher Koch Media hieß, schließt das mit 31. März zu Ende gegangene Geschäftsjahr „mit einem profitablen und starken Umsatzwachstum von 23,2 Prozent auf 635 Millionen Euro ab. Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft“, sagt Plaion-Group-Geschäftsführer Reinhard Gratl.

Die Gruppe beschäftigt weltweit 2368 MitarbeiterInnen in 44 eigenen Firmen von USA, Europa, Australien bis nach Asien, seit mittlerweile über 29 Jahren. Die Unternehmensgruppe hat sich auf die Entwicklung und Programmierung, Lizenzierung, Produktion und Einkauf von Games (PC- und Konsolen-Titel), Filme, Game-Merchandise-Produkte und auch Games-Hardware erfolgreich fokussiert.

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