Unverständnis wächst

Überprüfung noch „am Laufen“: Flugplatz in Höfen nach Absturz weiterhin gesperrt

Die Runway in Höfen bleibt nach dem Absturz eines Segelfliegers vorerst unbenutzt, Schutzbereichspläne werden von Gutachtern geprüft.
© Mittermayr

Nach einem tödlichen Absturz am 18. August wird der Flugplatz im Außerfern von Gutachtern überprüft. Dies stößt bei den Betreibern auf Unverständnis.

Höfen – Herbstliches Kaiserwetter, aber in Höfen bleibt alles am Boden. Der Flugplatz, der von Segel- wie Motorfliegern gleichermaßen genutzt wird, ist seit dem Absturz eines Segelflugzeugs am 18. August behördlicherseits gesperrt. Ein deutscher Pilot war ums Leben gekommen. Die Sicherheit des erst vor Jahren neu genehmigten Flugplatzes soll untersucht und möglicherweise nachgeschärft werden.

Im Reuttener Talkessel fragen sich aber viele, was das tragische Singulärereignis des Absturzes eines Segelfliegers beim Windenstart gleich mit der Infragestellung des ganzen Flugplatzes zu tun haben könnte. In Innsbruck habe es nach Unglücken beim Flughafen ja auch nie Sperren gegeben.

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