Gerichtssplitter aus Tirol

Nie bestellt: Ex-Freund erhielt Sexspielzeug zugestellt

Wer jemandem eine Bosheit antun möchte, der hat viele Möglichkeiten. Am Landesgericht häufen sich dazu Prozesse zu unerklärlichen und für manch einen auch peinlichen Paketbestellungen. Dieses Schicksal ereilte im Februar wie aus heiterem Himmel auch einen jungen Tiroler. Damals stand ein Lieferant mit einer Fast-Food-Bestellung über 70 Euro vergeblich vor der Türe des jungen Mannes – er war noch in der Arbeit. Zur Anzeige brachte er darauf die Zustellung eines Pakets voll mit Sexspielzeug im Wert von 1356 Euro.