6020-Gastrotipp

Das Pippilotta in Innsbruck: Ein echter Sonntagstipp

Kaffee aus der Rösterei um die Ecke, Brot aus der Brotschmiede, Marmelade hausgemacht - Regionalität ist bei Pippilotta nicht nur so ein Spruch.
© 6020 Stadtmagazin

In der Heiliggeiststraße 7-9 (zwischen IKB und Casino) liegt das Pippilotta, das nicht nur wegen seines Grundgedankens zu empfehlen ist – ein Geheimtipp ist aber das Frühstück am Sonntag.

Das Pippilotta ist natürlich eine wichtige kulinarische Institution der Stadt. Dass es hier gutes Essen gibt, ist den meisten bekannt. Sonntags zwischen 9 und 14 Uhr wird hier aber auch Frühstück serviert. Ob im Lokal oder auf der besonders an heißen Tagen sehr angenehmen Terrasse ist eigentlich egal.

Das Pippilotta ist ein Projekt der Lebenshilfe – hier arbeiten unter anderem Menschen mit Behinderung – ein absolut unterstützenswertes Projekt. Aber auch bei allem anderen scheint sich hier jemand Gedanken gemacht zu haben: Kaffee kommt von Unbound Coffees – einer lokalen Rösterei. Generell werden die Produkte, soweit möglich, aus der näheren Region bezogen.

Für Magen und Auge

Das Frühstück ist selbst zusammenstellbar und so gemacht, dass man sich durch die Karte durchprobieren kann. Das Shakshuka, die Wurst und der Käse, das Lachstatar, das Hummus, die Croissants, der Milchreis – alles ist frisch, qualitativ hochwertig und auch schön hergerichtet. Und alles zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Dieser Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe von 6020 Stadtmagazin erschienen. Mehr Gastro-Neuigkeiten von "sechzigzwanzig" gibt es auf Instagram.

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