Streifzug durch die Stadt

Von „super“ bis „profillos“: Was Innsbruck von Tursky und dem FI-VP-Bündnis hält

So zünftig wird es bei der Innsbruck-Wahl wohl nicht sein: Florian Tursky (r.) will im April Stadtchef Georg Willi (Grüne) ablösen. Da geht es nicht um die Maß, sondern um Prozente.
© Böhm

Der Wahlkampf in Innsbruck ist eröffnet, Florian Tursky (VP) soll das „Bündnis der Mitte“ bei der Gemeinderatswahl im April anführen. Ein Streifzug durch die politisch zerstrittene Stadt.

Innsbruck – „Was sagst jetzt du zum Tursky?“ Seit Dienstag ist der 35-jährige Digitalisierungsstaatssekretär dominierendes Thema in der Landeshauptstadt. Ob er es schafft, die Bürgerlichen zu einen und den amtierenden Stadtchef Georg Willi (Grüne) bei der Wahl im April abzulösen, wird derzeit intensiv und kontrovers diskutiert. Im Bus, im Büro, beim Smalltalk mit Freunden oder mit den Nachbarn. Kein Wunder, ist die Landeshauptstadt doch politisch heillos zerstritten.

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