Gründer von „Für Innsbruck“

Van Staa zur Allianz von FI und ÖVP: „Große Chance für konservativ-liberales Lager“

Herwig van Staa gründete 1993 die Bewegung „Für Innsbruck“.
© APA/Spieß

„Für Innsbruck“-Gründer Herwig van Staa sieht Wahlplattform „alternativlos“. Die FI könnte darin aufgehen.

Innsbruck – „Ich bin froh, dass sie es zustande gebracht haben.“ Gemeint ist die Wahlplattform „Bündnis der Mitte“, die Einschätzung kommt vom ehemaligen Innsbrucker Bürgermeister und Landeshauptmann Herwig van Staa. Am 20. Oktober feiert die von ihm und seiner Nachfolgerin Hilde Zach gegründete Bewegung „Für Innsbruck“ den 30. Geburtstag. Schwingt Wehmut mit? „Nein“, sagt van Staa, „weil wir ja nie völlig getrennt von der ÖVP Politik gemacht haben.“ Seine Bewegung sei mit Unterstützung des Senioren- und Wirtschaftsbundes sowie der Jungen ÖVP im Frühjahr 1994 gegen die Liste von Bürgermeister Romuald Niescher angetreten. „Als Bürgermeister habe ich dann eng mit VBM Eugen Sprenger (VP) zusammengearbeitet.“

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