Keine Tore, aber ein guter Test für die WSG
Eppan – Die WSG Tirol nutzte die Länderspielpause am Samstag für ein Testspiel beim FC Südtirol. Wer die defensive Ausrichtung des FCS in der italienischen Serie B grundsätzlich kennt, musste sich über das Resultat (0:0) am Ende nicht wirklich wundern.
„Es war ein hochintensives Match von beiden Seiten. Südtirol hat so gespielt wie in der Liga mit einem tiefen defensiven Block. Es war schwierig, Lösungen zu finden, aber die Jungs haben es gut gemacht. Es war ein 0:0 und Testspiel der eher besseren Sorte“, analysierte WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger nach dem Schlusspfiff am großen FCS-Trainingsgelände in Eppan. Da lernte er mit einem Schmunzeln auch den heißblütigen FCS-Trainer Pierpaolo Bisoli kennen: „Da bin ich ja ein Heiliger.“
Mit Ausnahme der langen Verletztenliste (Müller, Blume, Ranacher, Ertlthaler, Prelec) und von Aleksander Buksa (beim polnischen U21-Team) kamen alle WSG-Akteure im Nord-Südtirol-Derby zum Einsatz.
„Ab Montag liegt unser voller Fokus auf der Austria“, schloss Silberberger den Kreis.
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