Kommentar

96.000 Schüler, 72 Sozialarbeiter

Die Probleme, mit denen die Schüler jeden Tag konfrontiert sind, werden nicht weniger. Zum alltäglichen Notendruck und dem Stress mit Freunden kommen die Corona-Nachwehen, Online-Sucht oder Cyber-Mobbing hinzu. Das fängt beim Ausschluss aus der WhatsApp-Gruppe der Klasse an und reicht bis zu intimen Aufnahmen, um eine Person lächerlich zu machen. Solche Sorgen oder problematische Plattformen wie TikTok hat es vor 15 Jahren, als in Tirol die Schulsozialarbeit eingeführt wurde, noch nicht gegeben.