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„Lichtblicke“ auf tt.com: Marianne Hengl im Gespräch mit einem jungen Fußballtalent

© Andrea Lindner

Clemens Bayer hat nur ein verkürztes Bein, aber wenn er mit seinen Mannschaftskollegen Fußball spielt, steht er ihnen beim Ballgefühl nicht nach. Der Zwölfjährige erzählt Marianne Hengl, was ihn traurig macht und welcher Tag bis jetzt für ihn der schönste im Leben war.

Innsbruck – Fußballprofi oder Friseur: So ganz ist sich Clemens Bayer noch nicht sicher, was er einmal werden will. Der Zwölfjährige kickt jedenfalls leidenschaftlich gern und kann genauso gut mit dem Ball umgehen wie seine Mannschaftskameraden. Was ihn unterscheidet: Der Vorarlberger hat ein verkürztes Bein.

In der neuen Ausgabe von „LICHTblicke & Wegweiser“ spricht Clemens mit Marianne Hengl auch darüber, dass er manchmal mit seinem Schicksal hadert. Aber: „Es gibt schon viel mehr coole Momente als negative.“ Besonders beeindruckend ist seine Antwort auf die Frage, welcher der schönste Tag in seinem leben war. „Der Tag meiner Geburt.“ (TT.com)

📽️ Video | Marianne Hengl im Gespräch mit Clemens Bayer

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