Nach antisemitischer Beleidigung

Rotter nahm Entschuldigung an: „Hoffe, er ist nicht für das ganze Leben gebrandmarkt“

Rafael Rotter kämpft mit dem EC Kitzbühel in der Alps Hockey League um die Teilnahme am Pre-Play-off.
© Stefan Adelsberger

Sein Gegenspieler habe ihn angerufen und um Verzeihung gebeten, erzählte Rafael Rotter. Der sich zum jüdischen Glauben bekennende Eishockey-Routinier des EC Kitzbühel war am Donnerstag im Gastspiel in Lustenau Opfer von antisemitischen Beleidigungen geworden.

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