Innsbrucker Gemeinderatswahl

„Vom Datenschutz her möglich“: Tursky will Leerstandsabgabe, die „schmerzt“

Mit der Forderung nach einer wirksamen Leerstandsabgabe liegt Florian Tursky auf der Linie von Bürgermeister Georg Willi (Grüne) – den er ansonsten jedoch heftig kritisiert.
© Michael Domanig

Als Teil eines Programms für die ersten 100 Tage seiner – angestrebten – Amtszeit als Innsbrucker Bürgermeister fordert Florian Tursky, Spitzenkandidat von „das Neue Innsbruck", eine Leerstandsabgabe „mit Zähnen". Datenschutzbedenken teilt er nicht. Bei der Wahl sieht er seine Liste mit der FPÖ im Kampf um Platz eins.