Im Dienste der Stadt Innsbruck
Innsbruck kann sich noch einmal sechs Jahre mit Streit nicht leisten. Es wird im neuen Gemeinderat an jedem einzelnen Mitglied liegen, die tiefen Gräben der Vergangenheit und des Wahlkampfs zuzuschütten. Und zu arbeiten.
Ein Ende ist auch stets ein Anfang. Ein paar Gespräche noch führen, aufmerksam zuhören, Hände schütteln, Flyer verteilen, nett lächeln – dann ist der Wahlkampf für die Innsbrucker Gemeinderatswahl 2024 geschlagen. Zumindest für jene, die es nicht in die Stichwahl schaffen. Einige Kandidatinnen und Kandidaten werden neu sein, einige wieder dort. Sie alle sind dafür da, im Dienste der Stadt und der Menschen, die hier wohnen, zu arbeiten. Nicht mehr und nicht weniger. Bei all den politischen Scharmützeln, unterschiedlichen Meinungen, Programmen und Ideologien sollte die Mandatarinnen und Mandatare vor allem eines einen: der Anspruch, die Stadt besser zu machen – und die Rolle im Gemeinderat besser zu erfüllen, als es der letzte Gemeinderat gemacht hat.
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