Extrem seltene Promotion

Höchste Auszeichnung für Innsbruckerin im Studium: „Noten waren mir nie wichtig“

Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Irina Tautschnig und Dekan Jürgen Fuchsbauer (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät) bei der Verleihung des Ehrenrings „Sub auspiciis Praesidentis Rei Publicae“.
© Peter Lechner/HBF

Die Innsbruckerin Irina Tautschnig hat die höchstmögliche Auszeichnung für im Studium erbrachte Leistungen in Österreich erhalten: die Doktorwürde „sub auspiciis“. Trotz der herausragenden Leistung bleibt die 30-Jährige bescheiden.