Auch mit westlichen Waffen

Scholz und Macron bekräftigen: Kiew soll Ziele in Russland angreifen dürfen

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag betonten sowohl Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie der deutsche Kanzler Olaf Scholz das Selbstverteidigungsrecht der von Russland angegriffenen Ukraine.
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Sowohl der deutsche als auch der französische Regierungschef haben sich dafür ausgesprochen, dass die Ukraine bei ihrem Abwehrkampf gegen den russischen Angreifer auch Ziele in Russland angreifen darf. Dessen Präsident Wladimir Putin warnte vor „ernsten Konsequenzen“. Österreich wiederum bleibt bei seinem Nein zu Waffenlieferungen.

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