Harte Kritik von FPÖ bis KPÖ

Arbeitsprogramm polarisiert: Lob und Schelte für Innsbrucker Stadtregierung

Neo-Stadtrat Markus Stoll (Das Neue Innsbruck) ist bereits im Angriffsmodus: Er sieht „viele Fragezeichen“ bei Aufsichtsratsbesetzungen.
© Liebl Daniel

Eine Schonfrist für die neue Innsbrucker Dreierkoalition gibt es nicht: Von FPÖ, „Neues Innsbruck“, KPÖ und „Liste Fritz“ setzt es nach der Präsentation des Regierungsprogramms bereits harsche Kritik mit ganz unterschiedlicher Stoßrichtung. Die Alternative Liste und die NEOS begrüßen die neue Stadtführung hingegen mit einem Vertrauensvorschuss. Auch der Zentrumsverein ist angetan vom Programm und der neuen Dynamik.

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