Meinungsforscher unter der Lupe
„Punktlandung“ mit Unschärfen: So genau waren die Trendprognosen bei der EU-Wahl
Meinungsforscher Peter Hajek (r) analysiert seine und die Arbeit seiner Kollegen am Tag nach der EU-Wahl.
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Der EU-Wahlabend zeigte die Stärken der Meinungsforschung und die Schwierigkeiten im Umgang mit ihren Ergebnissen. Die höchste Abweichung der Trendprognose vom tatsächlichen Resultat betrug 1,6 bzw. 1,0 Prozentpunkte. Auch die Gewinne und Verluste von FPÖ und ÖVP waren in der Prognose eingefangen. Und dennoch bot sich nach dem Vorliegen des echten Ergebnisses ein neues Bild.