Kritik an Erinnerungsverbot
Liste Fritz: „Stolpersteine müssen auch in Innsbruck als Privatinitiative möglich sein“
Harald Büchele wollte am Haydnplatz den ersten Innsbrucker „Stolperstein“ – für Alfred Graubart (1895–1980) – verlegen lassen. Das wurde nicht genehmigt.
© Michael Domanig
Die Liste Fritz reagiert auf den Bericht der Tiroler Tageszeitung, wonach im Westlichen Mittelgebirge „Stolpersteine“ verlegt werden. Das weltweite Kunstprojekt erinnert an Opfer des Nationalsozialismus. Steine samt Messingtafel werden ins Pflaster eingearbeitet. In Innsbruck hat man mit „Zeitpunkte“ einen anderen Weg beschritten.
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