Premiere für den Football-Star

Überraschung für die Fans: Taylor Swift holt ihren Freund Travis Kelce auf Bühne

Travis Kelce kam mit Frack und Zylinder zu Taylor Swift auf die Bühne.
© traviskelcefan87/instagram

Fans konnten in London ihren Augen nicht trauen: Im Opernball-Look unterstützte NFL-Star Trevis Kelce Taylor Swift auf ihrer Eras-Tour. Auch Promis wie Tom Cruise rockten zu Swifts Musik. Im August kommt die Ausnahmesängerin nach Wien. Swifties sind bereit.

London - Mit einem Auftritt an der Seite seiner Freundin Taylor Swift (34) hat Football-Superstar Travis Kelce das Publikum in London überrascht. Der 34-jährige Sportler der Super-Bowl-Sieger Kansas City Chiefs erschien am Sonntagabend bei Swifts Konzert im Wembley-Stadion in Frack und Zylinder auf der Bühne, wie mehrere britische Medien berichteten. Nach Angaben der Zeitung „Telegraph" war es das erste Mal, dass sich das Promi-Paar gemeinsam auf der Bühne zeigte.

Bei Swifts ersten beiden Konzerten in London am Freitag und Samstag war Kelce im Publikum. Vor knapp 90.000 Zuschauern wandelte die Sängerin eine Zeile ihres Songs „Karma" ab: “Karma ist der Typ von den Chiefs, der direkt nach Hause zu mir kommt." Daraufhin tupfte Kelce das Gesicht seiner Partnerin mit Make-up-Puder ab und fächelte ihr theatralisch Luft zu, als Swift dramatisch in die Arme zweier anderer Künstler auf der Bühne fiel.

Promi-Auflauf in London

Zahlreiche Prominente besuchten die insgesamt drei Londoner Konzerte auf Swifts Eras-Tour. Am Sonntag wurden die Popstars Paul McCartney, Bon Jovi und Ellie Goulding gesichtet, am Samstag die Hollywood-Schauspieler Hugh Grant, Mila Kunis und Ashton Kutcher. Zum Auftakt am Freitag hatten Swift und Kelce sich im Backstage-Bereich mit dem britischen Thronfolger Prinz William und dessen Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte getroffen.

Swifts Eras-Tour macht als nächstes Station in der irischen Hauptstadt Dublin. Im August will die Musikerin fünf weitere Konzerte in London spielen. Von 8. bis 10. August gastiert die Musikerin in Wien, wo sie dreimal das Ernst-Happel-Stadion ausverkauft hat. (APA/dpa)

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