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Neues Augenzentrum Kettenbrücke hat eröffnet

Dr. Andreas Dimmer, Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer und PD Dr. Claus Zehetner bieten ihren Patient*innen Rundumbetreuung.
© Birgit Pichler

Von Vorsorge bis Operationen steht die Augengesundheit im Fokus.

Österreichs leistungsstärkste Privatklinik macht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Angebotserweiterung: das neue Augenzentrum Kettenbrücke bietet Patient*innen ab sofort auf über 600 Quadratmetern alles rund um die Augengesundheit. Mit Dr. Andreas Dimmer, Prof. Dr. Wolfgang J. Mayer und PD Dr. Claus Zehetner betreiben drei renommierte Fachärzte für Augenheilkunde das neue Zentrum gemeinsam. „Mit dem neuen Augenzentrum bieten wir Patient*innen jeden Alters ein Komplettangebot von der Vorsorge bis hin zu Spezialbehandlungen und komplexen Operationen“, freut sich Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Kettenbrücke, Dr. Michael Gabl. „Die Einbindung in die Infrastruktur unserer Privatklinik bietet dabei wesentliche Vorteile für die Augenpatientinnen und -patienten“, ergänzt Kettenbrücke-Geschäftsführerin Mag. Annette Leja.

Komplettangebot für Diagnose und Behandlung

„Wir verfügen über modernste Untersuchungseinrichtungen und unser Diagnostik- und Behandlungsspektrum ist umfassend bis hin zu hoch komplexen intraokularen Operationen, die wir in den Operationssälen der Privatklinik durchführen“, erklärt Prof. Dr. Mayer. Das Augenzentrum umfasst vier ärztliche Untersuchungszimmer, eine umfangreiche Diagnostik, therapeutische sowie refraktive Laser sowie eine Tagesklinik mit zwei Eingriffsräumen und einem Nachruhebereich direkt in der Großordination.

Kompetentes Team. Die Ärzte des Augenzentrums verfügen dank ihrer langjährigen Tätigkeiten in leitenden Funktionen an den Universitätsaugenkliniken Innsbruck und München über reichlich Erfahrung und Expertise. Als Chirurgen haben sie bereits tausende operative Eingriffe durchgeführt. Zudem haben die drei Ärzte ein Team bestens ausgebildeter und höchst engagierter Expert*innen aus den Bereichen Optik, Optometrie, Orthoptik und medizinischer Technik zusammengestellt. Die unkomplizierte und produktive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den übrigen Fachgebieten in der Privatklinik Kettenbrücke ist ebenso wie die einfühlsame Kommunikation und Betreuung der Patient*innen ein weiterer Vorteil im neuen Augenzentrum.

Breites Spektrum an Operationen

„Wir können bei uns im Haus praktisch alle gängigen operativen Eingriffe durchführen, lediglich ein kleines Spektrum seltener Erkrankungen erfordert die enge Kooperation mit hochspezialisierter Universitätsmedizin“, erklärt PD Dr. Zehetner. Zum Operationsprogramm zählen am neuen Augenzentrum neben der häufig notwendigen Katarakt-OP – der Behandlung des sogenannten Grauen Stars – auch Laseroperationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Daneben werden die Eingriffsräume für die Verabreichung von Spritzen zur Behandlung der Makuladegeneration oder anderen Makulaerkrankungen genutzt. Zu den komplexeren chirurgischen Maßnahmen zählen etwa Operationen an der Netzhaut und Hornhaut, Hornhautübertragungen oder rekonstruktive intraokulare Eingriffe nach Verletzungen. Dafür stehen die großen OP-Säle sowie das bestens ausgebildete OP-Team der Innsbrucker Privatklinik zur Verfügung.

Rasche Hilfe bei Notfällen

Das Team vom Augenzentrum Kettenbrücke bietet einen besonderen Telefonservice für Notfälle auch am Wochenende. „Etwa bei einer plötzlichen Sehverschlechterung im Falle einer Netzhautablösung. Hier muss oft schnell geholfen werden und wir können diese Notfälle jederzeit optimal operativ versorgen, da uns das Haus die dazu notwendigen personellen Ressourcen und die perfekte Infrastruktur bietet“, betont Dr. Dimmer.

Netzhautablösung umgehend behandeln

Netzhautablösungen entstehen häufig aufgrund von Löchern oder Rissen in der Netzhaut, die un- bzw. zu spät behandelt zu einer schweren Sehbeeinträchtigung bis hin zur Erblindung führen können. Die möglichen Ursachen für die Ablösung reichen von höherer Kurzsichtigkeit, Zustand nach grauer Star Operation, traumatischen Ereignissen wie einem Faustschlag über familiär bedingte Veranlagungen bis hin zu altersbedingten Rissbildungen der Netzhaut im Rahmen einer gestörten Abhebung des Glaskörpers. Männer sind dabei häufiger betroffen als Frauen.

Symptome ernst nehmen. Die Netzhaut ist die innere Auskleidung des Auges und trägt die sensiblen Sinneszellen, die das einfallende Licht aufnehmen, verarbeiten und an das Gehirn weiterleiten, wo ein Bild entsteht. Löst sich die Netzhaut von der darunterliegenden Pigmentschicht und Aderhaut, werden die Sinneszellen schlechter durchblutet und es kommt zu Sehstörungen. Die möglichen Symptome für eine Netzhautablösung äußern sich in Lichtblitzen, der Wahrnehmung von Schwebekörpern, schwarzen Punkten oder Rußregen, sowie dunklen Schatten oder einer Sehverschlechterung. „Diese Symptome sollte man unbedingt ernst nehmen“ rät Dr. Andreas Dimmer zur umgehenden Abklärung durch einen Augenarzt, bzw. eine Augenärztin.

Gute Therapiemöglichkeiten. Vorstufen einer Netzhautablösung können etwa mittels Laser behandelt werden. Im akuten, bedrohlichen Stadium ist zeitnah ein operativer Eingriff angesagt. Verläuft die Behandlung erfolgreich, ist das Sehvermögen in den meisten Fällen kaum beeinträchtigt.

Kurzfristige Terminvergabe

Untersuchungstermine können unter der Tel.-Nr. 0512-2112-7210 oder per mail unter augenzentrum@kettenbruecke.com vereinbart werden. Demnächst wird auch die online Terminbuchung unter www.augenzentrum-kettenbruecke.com freigeschalten sein. In besonders dringenden Fällen ist eine kurzfristige Terminvergabe immer möglich.

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