Entgeltliche Einschaltung

Neues BRIDGE BEAT FESTIVAL in Innsbruck verbindet Menschen, Städte und Kulturen

Hauptact am Freitag, 19. Juli: Manu Delago
© Julia Wesely

Von 18. bis 20. Juli wird die Maria-Theresien-Straße zum Schauplatz eines einzigartigen Musik-Sommerfestivals

Das Bridge Beat Festival steht für das Verbindende und Miteinander in Zeiten der Spaltung und der Herausforderungen. „Wir bündeln die Stärken und Potenziale Vieler und schaffen gemeinsam etwas Großes. Wichtig dabei war uns, dass das Festival bei freiem Eintritt für jede:n zugänglich ist“, so Heike Kiesling, Geschäftsführerin des Innsbruck Marketing. „Innsbruck hat sich das Ziel gesetzt, für alpin-urbane Lebensfreude zu stehen. Diese Veranstaltung mitten im Herzen der Stadt unterstreicht mit der Musik und dem Rahmenprogramm diese Leichtigkeit und das sommerliche Lebensgefühl, das unsere Stadt ausmacht“, betont Bürgermeister Johannes Anzengruber. Ganz nach dem Motto, „Brücken schlagen“, wird eng mit der lokalen Gastronomie zusammengearbeitet.

Abwechslungsreiches Line-Up verbindet

„Regional über den Tellerrand“ - Donnerstag, 18. Juli, v.l.: TOI - Die Tiroler Mundart Band, CubaBoarisch 2.0 aus Bayern, Max von Milland/Südtirol

TOI – Tiroler Mundart Band
CubaBoarisch 2.0. – Kuba trifft Bayern
MAX von MILLAND – Südtiroler Mundart

Das Festival erstreckt sich über drei Tage und bietet jeweils ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Line-Up sowie ein spannendes Side-Programm. „Bei der Auswahl der Acts war uns wichtig, das Thema ,Brücken bauen‘ auch in künstlerischer, kreativer Form zum Ausdruck zu bringen“, betont der künstlerische Leiter Marc Hess. Musikalisch können sich die Besucher:innen auf „Crossover“ freuen – eine Mischung aus Indie, Jazz, Pop, Blues, Folk und Weltmusik, im Dialekt, in den Muttersprachen und auf Englisch.

Der Donnerstag steht unter dem Motto „Regional über den Tellerrand“. Drei Regionen, Dialekte und Musikstile treffen aufeinander. Die Tiroler Mundart Band TOI begeistert mit feinstem Pitztalerisch, CubaBoarisch 2.0 aus Bayern verbindet Dialekt mit kubanischem Lebensgefühl und Max von Milland verzaubert mit Südtiroler Dialekt und Worten direkt aus der Seele.

„National & International“ - Freitag, 19. Juli, v.l.: TANYC und Susan Wolf.

TANCY
Susan Wolf

„National & International“ lautet die Devise am Freitag, wenn heimische Künstler:innen mit internationaler Bühnenerfahrung performen: Die lnnsbrucker Powerfrauen TANYC und Susan Wolf, die mit Größen wie Peter Maffay, Sarah Connor oder Simply Red auf Tour waren, sorgen für den Auftakt. Als Hauptact darf man sich auf Manu Delago freuen. Der Master-Hang-Drummer war bereits auf der ganzen Welt mit seiner Musik unterwegs und wird ein „Best Of“ seines Programms präsentieren, das Premiere feiert.

Ganz nach dem Namen des Festivals werden auch Brücken in lnnsbrucks Partnerstädte gebaut, wenn am Samstag Bands aus diesen Städten für Stimmung sorgen. Mit dabei sind Tram de Balkan aus Grenoble, die Krakow Street Band aus Krakau und D/Troit aus Aalborg.

BRIDGE BEAT BRUNCH – Appetizer täglich ab 11 Uhr

Als Vorgeschmack auf die Festival-Abende lädt der BRIDGE BEAT BRUNCH an allen drei Tagen vor den Pavillon im Hofgarten ein (11 bis 13 Uhr). In entspannter Atmosphäre, mit Liegestühlen, Picknickdecken, Snacks und Getränken geben einige Acts des Abends hier bereits eine kleine Kostprobe. Moderator:innen führen durch den Brunch und entlocken den Künstler:innen sicherlich die ein oder andere spannende Insider-Info zu ihren musikalischen Hintergründen.

Side-Programm schlägt Brücken zu Partnerstädten

Brücken in Innsbrucks Partnerstädte, v.l.: Tram de Balkan aus Grenoble, die Krakow Street Band aus Krakau und D/troit aus Aalborg.

Tram des Balkans
D/troit
Kraków Street Band

Der Brückenschlag erfolgt auch in Richtung lnnsbrucks Partnerstädte. Nicht nur, dass am dritten Tag Bands aus den Partnerstädten beim Festival auftreten. Delegationen aus den Partnerstädten Grenoble (60-Jahre-Jubiläum Städtepartnerschaft), Freiburg und Aalborg werden während des Festivals vor Ort sein.

Ein weiteres Highlight ist ein kulturelles Projekt in der Andechsstraße in Pradl, bei dem Graffiti-Künstler:innen aus Grenoble und Innsbruck gemeinsam zwei Wände künstlerisch gestalten werden. ,,Wir schaffen damit ein dauerhaftes Zeichen des Miteinanders und einen Austausch über die Stadtgrenzen hinaus“, meint Georg Willi, Vizebürgermeister und Ressortverantwortlicher für Außenbeziehungen und Kultur.

„Verbindungen schaffen und gemeinsam gestalten‘ lautet das Motto des Festivals. Deshalb freut es uns besonders, heimische Clubs und Bars mit an Bord zu haben“, meint Heike Kiesling.

Das mariatheresia hat am Donnerstag, 18. Juli, den heimischen DJ Allspice und die Profi-Tanzcrew des Street Motion Studio Innsbruck zu Gast, die p.m.k präsentiert am Samstag, 20. Juli, die DJs Ninasupsa und Zesknel aus Innsbrucks künstlerisch vitalen Partnerstadt Tiflis.

Alles Details zum Programm www.bridgebeat.at

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Michael Domanig

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