Pegelstände gehen zurück

Erdrutsche, Überflutungen und Evakuierungen: Starke Regenfälle sorgten für Zivilschutzalarme in Steiermark

Niederschläge haben in der Obersteiermark für zahlreiche Schäden gesorgt. In Traboch drohte der Damm des Trabochersees zu bersten.

Traboch, Mautern, Thörl – In der Obersteiermark hat es in der Nacht auf Mittwoch wegen heftiger Regenfälle in den Gemeinden Mautern, Traboch und Thörl Zivilschutzalarme gegeben. In Traboch drohte laut Landeswarnzentrale Steiermark der Damm des Trabochersees zu bersten. Manfred Posch von der Landeswarnzentrale sagte im Ö1-Frühjournal, dass es in Traboch Evakuierungen gegeben habe und rund 40 Menschen in der Volksschule betreut würden.

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Mittlerweile könne aber vorsichtige Entwarnung gegeben werden, da der Niederschlag aufgehört habe und die Pegelstände der Bäche beziehungsweise der Rückhaltebecken stark im Sinken seien, sagte Posch dem ORF-Radiosender Ö1 weiter.

In Mautern kam es laut Homepage der Landeswarnzentrale zu massiven Überschwemmungen und Hangrutschungen. Auch in Thörl (Bezirk Bruck an der Mur) gab es wegen der kräftigen Niederschläge Überflutungen. Die Menschen der drei Gemeinden wurden daher gebeten, zu Hause zu bleiben, höher gelegene Räume aufzusuchen und Keller und Tiefgaragen zu meiden. (APA)