Debatte um Wohnungsnotstand
Innsbruck floppt beim Baugrund, Dornauer verteidigt Nein zu Wohnungsnot
Für Innsbruck wird der Wohnungsfehlbestand mit 1,74 Prozent beziffert.
© Rita Falk / Tiroler Tageszeitung
Innsbruck wird in die Pflicht genommen. Dort geht bei Vorbehaltsflächen für sozialen Wohnbau nichts weiter. Stadt könnte bis zu sechs Hektar widmen.