Bundesforste in der Kritik
Heli-Flug hatte keine Genehmigung, Rätsel um Kadaver: Polizei ermittelt nach Jagd in Gerlos
Die Tiroler Jägerschaft geht auf Konfrontationskurs mit den Bundesforsten. Der Vorwurf, dass wahllos auf Rotwild geschossen wurde, steht im Raum.
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Die Rotwild-Jagd im Schönachtal, bei der sieben Mitarbeiter der Bundesforste und am Folgetag ein Hubschrauber im Einsatz waren, hat Folgen: Weil das Land für den Heli-Flug keine Freigabe erteilt hatte und von elf geschossenen Tieren nur 320 kg entsorgt wurden, ermittelt nun die Polizei.