Kommentar
Mit der Gesundheit spekuliert man nicht
Weil der heimische Gesundheitskonzern Vamed schon länger in einer Krise steckte, hat der deutsche Mehrheitseigentümer – ebenso ein Gesundheitskonzern – kürzlich beschlossen, die Vamed zu filetieren und abzuverkaufen. Den größten Brocken in der Vamed, die 18 Reha- und Pflegeeinrichtungen, hat sich der französische Investmentfonds PAI Partners geschnappt. Fresenius bleibt aber weiterhin mit 33 Prozent beteiligt. Wer in andere Länder blickt, wo die PAI bereits Geschäfte macht, versteht, warum Fresenius nicht alle Anteile an der Vamed abgestoßen hat.
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