Angriffe aus dem Internet

Nach Cyberattacken: Innenministerium sieht Wahlen nicht gefährdet

Parteien, Ministerien, Verwaltung und Energieversorger waren in den vergangenen Tagen verstärkt Ziel sogenannter DDoS-Attacken. Meist sind die Webseiten nach kurzer Zeit wieder erreichbar. Daten sind in der Regel nicht in Gefahr.
© APA/dpa/Gollnow

Attacken betrafen zuletzt Webseiten von Parteien, Ministerien, Verwaltung und Ländern. Als Angreifer werden „prorussische Gruppierungen“ vermutet. Nachhaltige Schäden drohen aber meist nicht.