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Notfall simuliert: Wie die Großübung am Samstag am Innsbrucker Flughafen ablief

Großer Trubel am Flughafen Innsbruck am Samstag. Glücklicherweise war es nur eine Übung.

Eine Einsatzübung am Innsbrucker Flughafen gab es am Samstag zu sehen. Am Nachmittag wurde bei der jährlichen Großübung für den Ernstfall geprobt. Weit über 100 Personen waren daran beteiligt.

Innsbruck – Großeinsatz am Innsbrucker Flughafen am Samstagnachmittag. Ein angenommenes Gebrechen am Fahrwerk stoppte eine Chartermaschine auf der Startbahn. Das Flugzeug musste evakuiert und die Passagiere, Crew sowie heraneilende Angehörige unter der Leitung der SEG Betreuung durch Mitglieder der Krisenintervention versorgt werden. Was auf den ersten Blick wie ein Horrorszenario klingt, war glücklicherweise nur eine Übung.

Bilder der Einsatzübung

Denn die jährliche Großübung am Flughafen Innsbruck stand dieses Mal ganz im Zeichen der psychosozialen Betreuung. In Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Roten Kreuz und weiteren Einsatzorganisationen wurde ein simulierter Flugnotfall getestet.

Ein wahres Großaufgebot an Personen war vor Ort. Insgesamt 99 Männer und Frauen mimten die Betroffenen, 20 SpezialistInnen und weitere 26 KollegInnen aus anderen Rotkreuz-Bezirksstellen wickelten den Betreuungseinsatz gemeinsam mit Flughafen-MitarbeiterInnen ab. Somit konnte das Übungsszenario gut über die Runde gebracht werden.

Die Übung, die ausschließlich im Flughafengebäude stattfindet, begann gegen 14 Uhr und war nach rund vier Stunden beendet. Der reguläre Flugbetrieb war laut dem Innsbrucker Flughafen nicht betroffen. (TT.com)

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