Öffentliche Defibrillatoren
Reanimation mit elektrischem Gerät: Innsbruck soll sicherste Stadt im Erste-Hilfe-Notfall werden
Von links: Chefarzt des Roten Kreuz Innsbruck Armin Krösbacher, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Landesrätin Cornelia Hagele und Barbara Sinner, Direktorin Universitätsklinik Anästhesie und Intensivmedizin vor dem innovativen Gerät für eine konstante Reanimation.
© Land Tirol/Hörmann
Ab Dezember werden Notarzt-Einsatzfahrzeuge mit einem elektrischen Wiederbelebungsgerät ausgestattet. Zudem plant die Stadt, ab 2025 mehr Defibrillatoren an öffentlichen Orten zu installieren, um im Notfall Menschen mit Zivilcourage genügend Hilfe zu gewährleisten.