Spitalsrechnungen bezahlt

In Tirol lebende Syrerin schickte Krida-Gelder ins Kriegsgebiet

Um Familienmitglieder in Kriegsgebieten unterstützen zu können, überwies eine Syrerin noch Gelder vom Firmenkonto ihres Unternehmens, als dieses schon lange pleite war. Rechtlich eine betrügerische Krida. Am Landesgericht konnte die Geständige aber glaubhaft darlegen, dass kein einziger Cent an sie selbst geflossen war, sondern einzig der Begleichung von Krankenhausrechungen in Syrien und im Libanon gedient hatte.