Liquidität sei aber garantiert

Bundesmittel noch geringer als erwartet: Budgetloch in Innsbruck nun bei 11,4 Millionen Euro

Finanzdirektor Martin Rupprechter, Bürgermeister Johannes Anzengruber und Finanzausschuss-Vorsitzender Dejan Lukovic (v. l.) zeigten auf, wie weit die „Schere“ zwischen den Ertragsanteilen, die Innsbruck erhält, und den Transferleistungen, die die Stadt ans Land leistet, auseinanderklafft.
© Michael Domanig

Weil die Ertragsanteile des Bundes noch niedriger ausfallen als zunächst angenommen, muss die Innsbrucker Stadtregierung ihre Defiziterwartung für 2025 weiter nach oben schrauben. Um die Liquidität muss man sich laut Bürgermeister aber nicht sorgen. Bei Investitionen zur Stärkung des Standortes gibt die Dreierkoalition das Motto „Whatever it takes“ aus.