Schadet mehr, als es nützt
Kann sogar tödlich enden: Darum sollte man Enten auf keinen Fall füttern
Tauben und Enten verfügen über natürliche Verhaltensweisen, das ganze Jahr über genügend Nahrung zu finden.
© IMAGO/B. Lindenthaler
Altes Brot einpacken, in den Park gehen, Enten füttern. Was harmlos klingt, kann verheerende Konsequenzen haben – sowohl für die Enten als auch die Gewässer, an denen sie leben. Was man beachten sollte und was genau eigentlich so schädlich ist:
Innsbruck – Menschen, die Enten am Teich im Park oder an sonstigen Gewässern füttern, wollen den Tieren etwas Gutes tun. Was vielen nicht bewusst ist: Leider schadet das Füttern mehr als es nützt – nicht umsonst stehen vielerorts Verbotsschilder, beispielsweise im Rapoldipark in Innsbruck. Wir haben uns angesehen, was eigentlich das Problem ist und welche Alternativen es gibt.
Kommentare