Vor Abstimmung im Gemeinderat

„Gedenkort Reichenau gleich ganz umsetzen“: Innsbrucker Opposition lässt mit Vorstoß aufhorchen

Ein großer Teil der neuen Gedenkstätte – konkret die 114 Namenssteine und 8500 kleinen Bodenplatten – soll noch heuer umgesetzt, das Gesamt­projekt allerdings erst 2026 abgeschlossen werden. Ein Abänderungsantrag der Opposition, der eine komplette Realisierung noch heuer einfordert, dürfte keine Mehrheit finden.
© Visualisierung: Martin Perktold

Die Oppositionsliste „Das Neue Innsbruck“ macht per Abänderungsantrag dagegen mobil, die neue Gedenkstätte für das NS-Lager Reichenau in zwei Bauphasen zu realisieren – stattdessen solle heuer gleich das gesamte Projekt umgesetzt werden. Am Donnerstag ist der Gemeinderat am Zug.

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