Keine größeren Zwischenfälle
„Grenzen töten“: Hunderte demonstrierten in Innsbruck gegen Asylpolitik und die FPÖ
Rund 600 bis 800 TeilnehmerInnen schlossen sich der Protestkundgebung an, die vom Landhausplatz durch die Innenstadt und weiter bis in die Reichenau führte.
© Michael Domanig
Unter massivem Polizeiaufgebot ging am Samstag in Innsbruck wieder die „Grenzen töten“-Demo über die Bühne. Rund 600 bis 800 TeilnehmerInnen protestierten unter anderem gegen die Asylpolitik in der EU und Österreich oder eine Regierungsbeteiligung der FPÖ. Laut Polizei verlief die Kundgebung vorerst „ohne größere Zwischenfälle“.
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