„Homeless Bill of Rights“

Rechtekatalog für Obdachlose in Innsbruck soll mehr sein als Symbolpolitik

Wohnungslosigkeit ist auch und gerade in der Hochpreis-Stadt Innsbruck ein brennendes Thema – nun startet dazu ein breit aufgesetzter Prozess.
© Axel Springer

Die Stadt Innsbruck bekennt sich zur „Homeless Bill of Rights“, in der grundlegende Rechte obdachloser Menschen festgehalten sind. Der Beschluss soll Startschuss für einen breit angelegten Beteiligungsprozess sein. Ein zentrales Ziel: mehr leistbare Wohnungen statt zusätzlicher Notschlafstellen.

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