In Wörgl verboten

Rapoldipark, Bögen, Bahnhof: Warum die Polizei nur in Innsbruck die Kameras scharf macht

Im Innsbrucker Rapoldipark sind seit 2018 rund 70 Kameras aktiv. In den Jahren zuvor galt der Park als Kriminalitäts-Hotspot.
© Axel Springer

Wörgl und andere Gemeinden blitzten mit ihren Ansuchen ab. Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sieht in Tirol keinen weiteren Bedarf für Videoüberwachung.

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