Arbeit für das Taschengeld
30 Prozent Verweigerer: Warum gemeinnützige Arbeit für Asylwerber dennoch funktioniert
Strengere Asylregeln waren in den Koalitionsverhandlungen vor allem der ÖVP ein Anliegen
© APA/Neubauer
Asylwerber in Bundesbetreuung müssen zehn Stunden gemeinnützige Arbeit pro Monat leisten. Tun sie das nicht, verlieren sie einen Teil ihres Taschengelds.
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