Geld oder Moral?
Ein Hitler-Bild lässt die Fassaden bröckeln: Satirischer Erbstreit am Westbahntheater
Dieser Dachbodenfund birgt Zündstoff: Andrea Praxmarer, Markus Pinter, Patrick Gill und Verena Rosenauer (v. l.) in der aktuellen Westbahntheater-Produktion „Nachtland“.
© Westbahntheater/Tauber
Sehenswert: In „Nachtland“ hört es sich mit dem Antifaschismus spätestens dann auf, wenn fette Beute winkt. Dass die schlimmsten Sätze klingen wie ganz alltägliches Gerede, macht die Satire besonders erschreckend.
Kommentare