„Peers“ betreuen Kameraden
Zittern, schwitzen, Tunnelblick: Was Feuerwehrleuten nach belastenden Einsätzen hilft
Ein Frontal-Zusammenstoß auf der B100 endete 2024 in einer unfassbaren Tragödie. Mutter und zwei der drei Kinder starben, das setzte auch den Einsatzkräften zu.
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Die Tiroler Feuerwehrleute müssen bei tödlichen Unfällen, Stallbränden oder Suiziden ausrücken. Nachbetreuung für die Seele kommt von speziell ausgebildeten „Peers“, einer davon ist der Lienzer Camillo Girstmair.