45-Jähriger zurechnungsfähig

Nach Bluttat von Fieberbrunn: Angeklagter beteuert Notwehr, Mordprozess vertagt

Am Dienstag startete der Geschworenenprozess am Landesgericht.
© Fellner

Nach der Bluttat von Fieberbrunn am 30. Oktober 2023 startet am Dienstag am Landesgericht der Mordprozess. Laut psychiatrischem Gutachten war der Angeklagte zurechnungsfähig. Die Verteidigung macht Ermittlungsfehler geltend, der angeklagte Unternehmer beteuert Notwehr nach Erpressungsversuchen und massivem Drogenkonsum. Der Prozess wurde auf den 12. Mai vertagt.

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