Selbstfindung am Berg
Wenn die Natur den Blick schärft: Katharina Köllers Roman „Wild wuchern“
Idyllisch, aber ganz ohne Strom und fließendes Wasser: Johanna lebt als Eremitin in einer Hütte auf dem Berg (Symbolbild).
© Kristen images
In Katharina Köllers Roman „Wild wuchern“ versucht eine Frau, sich selbst und ihren Platz in einer von Männern dominierten Gesellschaft zu finden. Das Leben in der (Tiroler) Natur spielt dabei eine wesentliche Rolle. Am Freitag stellt sie das Buch beim Innsbrucker Prosafestival vor.
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