Erste Hilfe für Nager
Warum sich eine Ötztalerin um verletzte und verwaiste Eichhörnchen kümmert
Junge Eichhörnchen – „Eichi-Babys“, wie Tina Schöpf sagt – müssen zirka alle zwei Stunden gefüttert werden. Sie will eine Auffangstation aufbauen.
© Gallenberger
Eichhörnchen sind zweifelsfrei sehr possierliche Tierchen: Wie sie mit ihren kleinen Pfoten Nüsse halten oder flink auf einen Baum kraxeln, weckt bei vielen Menschen den Beschützerinstinkt. Genau diesem Schutz der wilden Nagetiere hat sich Tina Schöpf aus Längenfeld verschrieben.