Kardinäle waren „papabile“

Warum Österreich dieses Mal bei der Papstwahl nicht dabei ist

Kardinal Christoph Schönborn (l.) und Kardinal Franz König waren im Vatikan hoch angesehene und Anwärter auf den Stuhl Petri.
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Zuletzt spielten die heimischen Kardinäle im Konklave stets eine wichtige Rolle. Kardinal Franz König galt 1978 als möglicher Kandidat bei der Papstwahl. Kardinal Christoph Schönborn war 2005 und 2013 in der engeren Auswahl. Weil er bereits über 80 ist, darf er am jetzigen Konklave nicht teilnehmen. Dieses beginnt frühestens am 6. und spätestens am 11. Mai.