Debatte um Innsbrucker Bauland
Zehn Hektar für den sozialen Wohnbau: Gemeinnützige begrüßen Vorrangflächen
Die Stadt Innsbruck will zehn Hektar als soziales Bauland ausweisen. Mit den Grundstückseigentümern werden jetzt Gespräche geführt.
© Rita Falk
Für den Geschäftsführer der Tiroler Wohnbau, Christian Switak, müssen knappe Flächen in Tirol möglichst leistbar genutzt werden.
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