Harsche Kritik an Dreierkoalition

Bündnis hält: „Neues Innsbruck“ will bis zum Ende der Periode vereint bleiben

Die Oppositionsrolle nehme man „mit Fleiß und Leidenschaft“ wahr, versichern Christine Oppitz-Plörer, Franz Jirka, Birgit Winkel und Markus Stoll (v. l.).
© Michael Domanig

Bei einer ersten Bilanzpressekonferenz nach einem Jahr in Opposition ging „das Neue Innsbruck“ mit der Innsbrucker Dreierkoalition hart ins Gericht – kritisiert wird unter anderem mangelnde Diskussionsbereitschaft. Das bürgerliche Bündnis selbst demonstriert Zusammenhalt: Die Gemeinderatsfraktion werde bis zum Ende der Periode vereint bleiben.

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