Ein Land, das doppelt leidet

Völserin hilft nach schwerem Erdbeben in Myanmar: „Ich fühle mich nicht als große Retterin“

Drei Wochen nach dem verherrenden Beben sind Helfer wie die Völserin Laura Went ein Hoffnungsschimmer für das Land und dessen leidgeprüfte Menschen.
© Sai Aung Main/humedica

Nach dem Erdbeben in Myanmar vor knapp vier Wochen sind mehr als 3600 Leichen gefunden worden. Ein weiteres, weniger starkes Beben wurde vor etwas mehr als einer Woche registriert, an diesem Tag war die Völserin Laura Went bereits in dem südostasiatischen Bürgerkriegsland. Die 32-jährige Juristin berichtet von ihrem ersten humanitären Einsatz.

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