Kein ideologischer Hintergrund
Innsbruckerin erhob vor dem Supermarkt rechte Hand zum Hitlergruß
Die bislang Unbescholtene beteuerte, mit NS-Ideologie nichts am Hut zu haben und nannte Alkoholisierung als Grund für den Hitlergruß.
© Fellner, Böhm
Eine vierfache Mutter musste sich am Donnerstag vor einem Schwurgericht wegen NS-Wiederbetätigung in der Öffentlichkeit verantworten. Eine Gesetzesnovelle kam ihr letztlich zugute.