Zangerl schäumt
ÖGK muss 334 Mio. Euro eintreiben: „Wer die Beiträge nicht zahlt, begeht ein Strafdelikt“
Erwin Zangerl ist verärgert: „Es ist nicht einzusehen, dass die Versicherten mehrmals belastet werden, um die Bilanz der ÖGK zu sanieren.“
© Thomas Böhm
Tirols Betriebe sind zwar mustergültig, doch österreichweit betragen die Rückstände der Dienstgeber bei der Gesundheitskasse (ÖGK) 334 Millionen Euro. AK-Präsident Erwin Zangerl fordert ein rigoroses Durchgreifen der ÖGK.