Mehr als 1000 Euro Schaden

Über Telefon und soziale Medien: Polizei berichtet von Betrugsfällen in Innsbruck

Von zwei (versuchten) Betrugsfällen in Innsbruck berichtete am Freitag die Polizei. Bereits im März reagierte eine 24-Jährige über soziale Medien auf ein Wohnungsangebot. Zur Fixierung des Mietvertrags überwies sie einen vierstelligen Betrag auf ein deutsches Konto. Als die 24-Jährige zur vereinbarten Schlüsselübergabe nach Innsbruck fuhr, brach der Kontakt ab.

Telefonbetrüger gingen leer aus

Telefonisch versuchten Betrüger am Freitagnachmittag, Geld von älteren Personen herauszulocken. Laut Polizei riefen die Täter zweimal an: Einmal gaben sie sich als Ärzte aus und forderten eine hohe Summe für ein Medikament, das ein krankes Familienmitglied der kontaktierten Opfer unbedingt brauchen würde.

Beim zweiten Anruf gaben sich die Unbekannten als Polizisten aus und forderten eine Kaution, da ein Familienmitglied nach einem Verkehrsunfall mit einer getöteten Person festgenommen worden sei. In beiden Fällen blieb es beim Versuch. (TT.com)