Land versus Gemeinden
Was darf die Kinderbetreuung kosten? Vom großen Feilschen um den Einheitstarif
Die ÖVP mit Bildungslandesrätin Cornelia Hagele (r.) an der Front, will sich das Rechtsanspruchs-Modell nicht von der Opposition madig machen lassen. Dass noch viel zu klären ist, muss aber auch sie zugeben.
© Mitterwachauer
Nächster Akt im Rechtsanspruch auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes in Tirol: 1,05 Euro pro Stunde – das ist das Angebot des Landes an die Gemeinden für die angestrebte Tarifharmonisierung mit Start des schwarz-roten Leuchtturmprojektes. Noch wird verhandelt, das letzte Wort ist nicht gesprochen.
Kommentare